Newsletter des Landesverband Berlin

Juli/ August 2019
www.dbsh-berlin.de
DBSH Berlin: informiert!
Editorial
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf diesem Wege nochmals die herzliche Einladung zum Vernetzungs Grillen alias Sommerfest am Dienstag, 27. August, ab 18.30 Uhr.

Wir stellen die Getränke, Salate und Grill bereit. Grillgut bringt jede und jeder selbst mit.

Wir treffen uns am Deinstag ab 18.30 Uhr im MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.V. (Wassertorstr. 48, 10969 Berlin-Kreuzberg).

Mit herzlichen Grüßen
Die Red*

 
Aus dem Verband

Die Kampagne „die große Jugendhilfe-Reklamat!on“ hat über den Sommer intensiv gearbeitet und nun die 13. Forderungen der Berliner Jugendhilfe veröffentlicht. Nach einer Auftaktveranstaltung, am 13.8. wurden am vergangenen Donnerstag die Forderungen an den Rat der Bürgermeister übergeben.
 
Wir betrachten es als großen Erfolg: rund 500 Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Berliner Jugendhilfe haben in kleinen Diskussionsrunden, die gravierendsten Mängel der aktuellen Jugendhilfe eruiert und daraus fast 700 Forderungen zu deren Behebung entwickelt. Aus diesen haben rund 1400 Kolleg*innen über die 13 wichtigsten Forderungen abgestimmt.
Pressemitteilung

rbb: Jugendhilfe-Fachkräfte fordern drastische Verbesserungen
www.rbb24.de/politik/beitrag

taz: Die kaputte Jugendhilfe. Forderungskatalog zur Behebung der jahrelangen Missstände in der Kinder- und Jugendhilfe vorgestellt
taz.de

Außerdem möchten wir auf dieStellungnahme zum Geordnete-Rückkehr-Gesetz hinweisen
www.dbsh.de
 
Publikationen

„Das Neutralitätsgebot in der Bildung. Neutral gegenüber rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien?“
Die Publikation geht insbesondere der Frage nach, ob und inwiefern es rechtlich geboten und damit auch zulässig ist, dass Lehrkräfte im Schulunterricht oder Akteure der außerschulischen Bildung rassistische und rechtsextreme Positionen von Parteien thematisieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das parteipolitische Neutralitätsgebot des Staates und das Recht der Parteien auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb (Art. 21 GG) zu verstehen ist.
Deutsches Institut für Menschenrechte
 
Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019: Aktuelle Daten zu Personal, Arbeit und Ausbildung
Das Fachkräftebarometer Frühe Bildung liefert aktuelle Zahlen zu Personal, Arbeitsmarkt und Qualifizierung in der Kindertagesbetreuung. Der Bericht dokumentiert dabei Entwicklungen im Zeit- sowie teilweise im Ländervergleich und ordnet diese vor dem Hintergrund politischer Rahmenbedingungen ein. Erstmalig werden auch die Personalsituation und die Beschäftigungsbedingungen in der Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern beleuchtet.
Weiterbildungsinititative Frühpädagogische Fachkräfte
 
KomDat Jugendhilfe: Gratwanderung zwischen Methodenreflexion und validen Erkenntnissen
Die aktuelle Ausgabe der Kommentierten Daten der Kinder- und Jugendhilfe (KomDat) befasst sich mit der zweiten Erhebung der amtlichen Statistik zur Kinder- und Jugendarbeit und diskutiert die Qualität der erhobenen Daten. Für die Kindertagesbetreuung umfasst die Ausgabe Auswertungen zum sogenannten „Personalschlüssel“. Zwei weitere Beiträge zur Erziehungsberatung und den Hilfen für junge Volljährige komplettieren das Heft.
Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/ techniche Universität Dortmund
 
Studie zur Situation von geflüchteten Familien in Berlin erschienen
Vor welchen Problemen stehen Flüchtlingsfamilien? Wie meistern sie die Situation? Werden ihre Bedarfe erkannt und erfüllt? In der vom Berliner Beirat für Familienfragen beauftragten Studie lässt die freie Journalistin Verena Mörath Flüchtlingsfamilien, Fachleute und ehrenamtlich Engagierte zu Wort kommen und stellt dar, wie geflüchtete Familien in Berlin leben. Ergebnis der Untersuchung ist, dass die geflüchteten Familien in Berlin verstärkt dort Probleme haben, wo die Regelsysteme für alle Familien nicht gut funktionieren. Das betrifft vor allem die Wohnraumsituation.
Berliner Beirat für Familienfragen
 
Sicherheitsperspektiven für die Unterbringung geflüchteter Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen
Im Hinblick auf Sicherheitsperspektiven im räumlichen Kontext entwickelte sich erstmals in den 1970er Jahren der sogenannte CPTED-Ansatz (Crime Prevention Through Environmental Design). Ausschlaggebender Impuls waren damals die hohen Kriminalitätsraten in Großwohnsiedlungen des öffentlich geförderten Wohnbaus. Hier wurde festgestellt, dass die Verantwortungsübernahme der Bewohner/innen durch die Unübersichtlichkeit der Bewohnerschaft und den überdimensionalen Maßstab der Gebäude behindert wurde. Auch noch heute stellt der CPTED-Ansatz einen wichtigen städteplanerischen und architektonischen Leitfaden für Polizei und Ordnungsbehörden dar, insbesondere in Bezug auf Gemeinschaftseinrichtungen (wie beispielsweise Flüchtlingsunterkünfte).
TH Köln
 
Kinderarmut: Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland
Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Wohlfahrtsverband geht darin der Frage nach, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und für soziale Grundbedarfe der Teilhabe der Kinder ausgeben. Der Paritätische fordert das Bildungs- und Teilhabepaket durch einen Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz zu ersetzen.
Der Paritätische
 
Fachkräfte-Umfrage: Junge Geflüchtete leiden häufiger unter Rassismus und Angst vor Abschiebungen
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. (BumF) hat im Herbst 2018 eine Online-Umfrage unter 723 Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe zur Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge durchgeführt, die nun ausgewertet vorliegt. Die Ergebnisse zeigen, dass junge Geflüchtete häufiger unter Rassismus und Angst vor Abschiebungen leiden.
Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
 
Soziale Spaltung nimmt in deutschen Städten weiter zu
Die soziale Spaltung nimmt in vielen deutschen Städten weiter zu. Verschärft wurde diese Entwicklung durch den Zuzug von Zuwanderern. So ist der Anteil von Ausländern besonders in den sozial benachteiligten Stadtteilen gestiegen, wie eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigt. Für 86 Städte mit 3.770 Stadtteilen wurde erstmals untersucht, wie sich Zuwanderer im Zeitraum von 2014 bis 2017 in den Städten räumlich verteilen.
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Studie Children's Worlds+: Nehmt sie endlich ernst! Kinder und Jugendliche wollen gehört und beteiligt werden
Die Stimme der Jugendlichen ist in den letzten Wochen lauter geworden. Die wichtigsten Themen für Kinder und Jugendliche in Deutschland sind Vertrauen, Zugehörigkeit, Sicherheit und Selbstbestimmung. Laut einer repräsentativen Befragung fühlen sich viele Kinder und Jugendliche insbesondere in der Schule und von der Politik nicht ernst genommen und beklagen, dass ihnen zu wenig zugehört wird. Dabei könnte die Politik viel lernen: etwa über den Zusammenhang von Sicherheit, Gewalterfahrungen und Armut.
Bertelsmann Stftung
 
Mangelnder Gemeinschaftssinn bei Kindern und Jugendlichen
Einem Fünftel der Kinder und einem Drittel der Jugendlichen in Deutschland fehlt es einer Umfrage zufolge an Gemeinschaftssinn. Dazu gehörten Kompetenzen wie Empathie, Solidarität, Respekt, Hilfsbereitschaft und soziale Integration. 22 Prozent der Sechs- bis Elfjährigen und 33 Prozent der Zwölf- bis 16-Jährigen zeigten Defizite beim Gemeinschafssinn, erklärte die Bepanthen-Kinderförderung.
Bepanthen-Kinderstiftung
 
Erste Ergebnisse einer internationalen Befragung der Schülerstreiks fürs Klima
Die Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas der TU Chemnitz beteiligte sich an einer internationalen Befragung der weltweiten #FridaysForFuture-Schülerproteste. Knapp 2.000 ausgefüllte Fragebögen erlauben es, gesicherte Aussagen über diejenigen zu treffen, die für eine klimafreundlichere Politik auf die Straße gegangen sind. Überraschend sei zum Beispiel die Dominanz weiblicher Teilnehmer.
Technische Universität Chemnitz
 
Millennial Survey 2019: Junge Generationen blicken mit Sorge in die Zukunft
Die achte Ausgabe des Deloitte Millennial Survey zeichnet das Bild junger Generationen, die immer pessimistischer in die Zukunft blicken. Befragt wurden in Deutschland 800 und international über 16.400 unter-40-Jährige. In Deutschland ist bei den sogenannten „Millennials“ (Jahrgänge 1983 bis 1994) wie auch bei der nachfolgenden „Generation Z“ (Jahrgänge 1995 bis 2002) eine gewachsene Skepsis zu beobachten, die weit über dem globalen Durchschnitt liegt und seit dem Vorjahr signifikant zugenommen hat. Auch die „Fridays for Future“-Bewegung spiegelt sich in der Studie wider: Klimaschutz ist das Hauptthema für junge Generationen.
Deloitte GmbH
 
Aus den Medien

Hier soll wiedergespiegelt werden, wie Soziale Arbeit und ihre Nutzer_innen in den Medien dargestellt werden. Dies bildet nicht unsere Meinung ab, kann jedoch zur Meinungsbildung - Selbst- und Fremdwahrnehmung - der Profession Soziale Arbeit beitragen.


Kolumne: Mehr Anerkennung für soziale Arbeit. Warme Worte allein genügen nicht
Tagesspiegel

Berlin wertet Sozial- und Erziehungsdienst auf: Höhere Einkommen ab 2020
berlin.de

Geringe Besoldung: Beamtenbund kritisiert Müller
Morgenpost

Helfen, wenn’s zu spät ist - Mitarbeiter*innen der Jugendämter fordern weniger Fälle pro Fachkraft
neues deutschland
 
 "Wenn ich etwas falsch mache, zerstöre ich ein Leben"
Süddeutsche

Missbrauch und Misshandlung - „Wir dürfen Kinder nicht einfach so in Obhut nehmen“
Cicero

Miese Fehlerkultur: Jugendamt will keine Kontrolle
taz


Taschengeld in der Jugendhilfe: Kinder kämpfen für mehr Kohle
taz

75 Prozent Lohnabzug - Heimkinder werden zur Kasse gebeten
zdf

Jugendamt bremst Pflegekinder finanziell aus
ndr

Studie zu Kindern und Jugendlichen: "Nehmt uns endlich ernst!"
Süddeutsche

Polizeigewalt in Jugendhilfeeinrichtung
Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Beratung gegen Rechtsextremismus: Bundesfamilienministerium streicht Dachverbänden die Finanzierung
Tagesspiegel.

Betteln und Flaschensammeln: Überleben auf dem „fünften Arbeitsmarkt“
Deutschlandfunk Kultur

650.000 Wohnungslose in Deutschland
radioeins
 
Obdachlosencamp in Berlin - Kein Platz für Cassey
taz

Straßenkinder in Berlin: Wenn dich keiner vermisst
Stern

Vermisste vietnamesische Jugendliche
Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Faktencheck: Gibt es immer häufiger Sexualstraftaten?
Zeit

Kunst oder Sozialarbeit? Eckpunkte eines neuen Beziehungsgefüges zwischen Sozialer Arbeit und Kulturarbeit
kubi-online

Jetzt geben sogar die Sozialarbeiter auf
Tagesspiegel

Kein Notdienst im Sozialpsychiatrischer Dienst Neukölln
Gesundheitsamt Neukölln

Bundesrat billigt Migrationspaket: Neuregelungen im Asylrecht und bei Fachkräftezuwanderung
Bundesrat

Menschenrechtsinstitut hält vertiefte Diskussion des Geordnete-Rückkehr-Gesetzes für erforderlich
Deutsches Institut für Menschenrechte


 
 
ausgewählte Veröffentlichungen der Senatsverwaltungen

Stadtteilmütter in allen Bezirken: Landesprogramm sichert Erfolgsprojekt und baut Angebote weiter aus
Pressemitteilung vom 11.06.2019
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
 
Die Jugendberufsagentur Berlin startet mit neuem Online-Angebot
Pressemitteilung vom 13.06.2019
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
 
Doppelhaushalt 2020/2021: Klinikoffensive, Pflegeausbildung, Alleinerziehende, medizinische Versorgung Obdachloser und Clearingstelle
Pressemitteilung vom 18.06.2019
Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
 
Hohe Qualitätsstandards bei der Unterbringung von Geflüchteten sicherstellen
Pressemitteilung vom 25.06.2019
Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
 
Weitere Gebiete profitieren von Programmen der Städtebauförderung
Pressemitteilung vom 25.06.2019
Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
 
Berliner Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen fordert den Senat auf, sich im Bundesrat gegen das Geordnete-Rückkehr-Gesetz zu stellen
Pressemitteilung vom 25.06.2019
Integrationsbeauftragte des Berliner Senats
 
Senatorin Breitenbach: Arbeitsmarkt braucht Fachkräfte, Zuwanderung bleibt aber schwierig
Pressemitteilung vom 01.07.2019
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
 
Von der Sozialleistung zur Teilhabeleistung: Senat beschließt Entwurf des Berliner Teilhabegesetzes
Pressemitteilung vom 02.07.2019
Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
 
Solidarisches Grundeinkommen auf den Weg gebracht
Pressemitteilung vom 02.07.2019
Senatskanzlei

Leitlinien der Wohnungslosenpolitik vorgelegt
Pressemitteilung vom 23.07.2019
Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
 
Senat berichtet über Maßnahmen der Bürgerbeteiligung
Pressemitteilung vom 23.07.2019
Senatskanzlei
 
Senat beschließt Maßnahmenplan für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
Pressemitteilung vom 23.07.2019
Pressesprecher der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
 
Abgeordnetenhaus-Ausschuss berät Haushalt für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Pressemitteilung vom 05.08.2019
Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
 
Aktueller Bericht zur Entwicklung und Planung der neuen Stadtquartiere
Pressemitteilung vom 06.08.2019
Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
 
Informationen & Hinweise
 
An dieser Stelle geben wir weiter, was wir als hilfreich, relevant und anregend für die Arbeit halten. 


ESF-Bundesprogramm Akti(F) - Aktiv für Familien und ihre Kinder
Das Akti(F)-Programm zielt darauf ab, die Lebenssituation und gesellschaftliche Teilhabe für Familien, die von Ausgrenzung und Armut bedroht sind, zu verbessern. Die Maßnahmen richten sich sowohl an Eltern als auch an deren Kinder, sowie bei Bedarf an andere erwachsene Haushaltsmitglieder soweit ihre Rolle in Bezug auf die o.g. Ziele relevant ist (z.B. Lebenspartner).

DGSA-Promotionskolloquium Berlin, 25.-26.10.2019
Die Fachgruppe Promotionsförderung der DGSA lädt turnusgemäß am 25. und 26.10.2019 zum Kolloquium für Promovierende und Promotionsinteressierte der Sozialen Arbeit an der Alice-Salomon Hochschule Berlin ein. 

Perspektiven der Dokumentarischen Methode, Berlin, 13.-15.09.19
Die dokumentarische Methode der Interpretation, wie sie erstmals in der Wissenssoziologie Karl Mannheims formuliert und von Ralf Bohnsack zu einer eigenständigen Methodologie ausgearbeitet wurde, ist in den vergangenen dreißig Jahren stetig weiterentwickelt worden. [...] Das centrum für qualitative evaluations- und sozialforschung (ces e.V.) will mit seiner diesjährigen Jahrestagung eine Zwischenbilanz ziehen und theoretische Grundlegungen und Grundbegriffe der Dokumentarischen Methode sowie die Anwendung der Methodologie auf unterschiedliche Gegenstände diskutieren. 

Finanzierung von Digitalprojekten in der Sozialen Arbeit
Ein besonderes Problem im Non-Profit-Bereich ist die Finanzierung von Digitalprojekten. Die folgende Übersicht soll Hinweise zu Förderprogrammen und Wettbewerben geben. Neue Hinweise sind unten in der Liste zu finden.
digital-sozial.net

Neue Fördermöglichkeiten: Sprache und Ausbildung sind zentral für Teilhabe
Am 1. August 2019 ist das sog. Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetz in Kraft getreten. Damit können viele Geflüchtete erstmals an Integrations- und Berufssprachkursen teilnehmen. Zudem wird der Zugang zur Ausbildungsförderung stark ausgeweitet. Insbesondere die Qualifizierung junger Geflüchteter soll gestärkt werden, um ihnen bessere Chancen für die Integration in Arbeit zu geben.
mehr

Beschwerdeverfahren für junge Menschen in Jugendhilfe und Schule
Die Landeskooperationsstelle Schule – Jugendhilfe veröffentlicht regelmäßig „Fachbeiträge zur Kooperation“. Darin werden Themen an der Schnittstelle Schule-Jugendhilfe aufgegriffen und so der Praxis-Theorie-Praxis Transfer erhöht. Im neuesten Fachbeitrag geht es um Beschwerdemöglichkeiten und entsprechende Verfahren. 
kobra.net

Positionspapier der AGJ zur Weiterentwicklung der sozialen Dienste und der Hilfen zur Erziehung im ländlichen Raum
Insbesondere im Hinblick auf die Sozialen Dienste und Hilfen zur Erziehung ist kaum empirisch gesichertes Wissen über deren Entwicklung im ländlichen Raum vorhanden. Dabei ist es notwendig, dieses Thema verstärkt in die Fachdebatte einzubringen. Vor diesem Hintergrund setzt sich die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ mit dem Begriff des ländlichen Raums auseinander.
Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe
Termine und Veranstaltungen des DBSH Berlin

27.08.19, 18.30 - 21.00 Uhr
Sommerfest des DBSH und Junger DBSH, Mehrgenerationenhaus Wassertor 48. Adresse: Wassertorstr. 48, 10969 Berlin. Zwischen U-Bhf. Moritzplatz und U-Bhf. Prinzenstr.
Informationen
Veranstaltung auf Facebook

24.09.19, 19.00 - 21.00 Uhr
Aktiventreffen des DBSH und Jungen DBSH, Mehrgenerationenhaus Wassertor 48. Adresse: Wassertorstr. 48, 10969 Berlin. Zwischen U-Bhf. Moritzplatz und U-Bhf. Prinzenstr.
Informationen
Veranstaltung auf Facebook
 
22.10.19, 19.00 - 21.00 Uhr
Aktiventreffen des DBSH und Jungen DBSH, Mehrgenerationenhaus Wassertor 48. Adresse: Wassertorstr. 48, 10969 Berlin. Zwischen U-Bhf. Moritzplatz und U-Bhf. Prinzenstr.
Informationen
Veranstaltung auf Facebook

 
Weitere ausgewählte Termine

14. September: 6. Berliner Jugendhilfeforum
19.-20. September: Bundestagung Inobhutnahme
28. Oktober: Berliner Strategiekonferenz Wohnungslosenhilfe
 
Weitere Veranstaltungen finden Sie in unserem Terminkalender.
http://dbsh-berlin.de/termine
 
ausgewählte Anfragen aus dem Abgeordnetenhaus

Juni
 
Titel: Altenhilfe nach § 71 SGB XII
Abgeordnete: Radziwill, Ülker (SPD)
Link

Im Juli zum selben Paragraphen:
Titel: Umsetzung der Altenhilfe gem. § 71 SGB XII in den Berliner Bezirken
Abgeordnete: Fuchs, Stefanie (LINKE)
Link
 
Titel: Unterstützung speziell für obdachlose und wohnungslose Menschen mit Behinderungen sowie für die ehren- und hauptamtlichen Helfer
Abgeordneter: Penn, Maik (CDU)
Link
 
Titel: Vernetzung und Verzahnung von ehrenamtlichen Organisationen – Wie können Doppelstrukturen aufgelöst werden?
Abgeordnete: Demirbüken-Wegner, Emine (CDU)
Link
 
Titel: Nicht verfügbar? – Kapazitäten der Berliner Flüchtlingsunterkünfte
Abgeordneter: Czaja, Sebastian (FDP)
Link
 
Juli
 
Titel: Anlaufstelle zur Umsetzung des Integrierten Maßnahmenplans gegen sexuelle Gewalt (IMP) – was wurde bis jetzt erreicht?
Abgeordnete: Demirbüken-Wegner, Emine (CDU)
Link
 
Titel: Schulstationen in Berlin (Anzahl, Ausstattung & Finanzierung)
Abgeordneter: Fresdorf, Paul (FDP)
Link
 
Titel: Gesamtkonzept Integration und Partizipation – Finanzbedarf, Finanzplanung und Monitoring
Abgeordnete: Jarasch, Bettina (GRÜNE)
Link
 
Titel: Anerkennungsjahr für Sozialpädagog*innen
Abgeordnete: Seidel, Katrin (LINKE)
Link
 
Titel: Anrechnung von Spenden beim Bezug von Sozialleistungen – Rechtsauffassung des Senats und bezirkliche Verfahrensweisen
Abgeordneter: Penn, Maik (CDU)
Link
 
Titel: Digitalisierung in der Ehrenamtspolitik
Abgeordnete: Demirbüken-Wegner, Emine (CDU)
Link
 
Titel: Begegnungen schaffen – Einbeziehung von Geflüchteten in die Ehrenamtsarbeit
Abgeordnete: Demirbüken-Wegner, Emine (CDU)
Link
 
Titel: Arbeitsbedingungen im Landesamt für Flüchtlinge (LAF)
Abgeordnete: Böcker-Giannini, Dr. Nicola (SPD)
Link
 
Titel: Projekt „Familienarbeit in Berliner Justizvollzugsanstalten“
Abgeordneter: Schlüsselburg, Sebastian (LINKE)
Link
 
Titel: Vergabe von Aufträgen durch die öffentliche Hand nach § 224 SGB IX an Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und Inklusionsbetriebe
Abgeordneter: Penn, Maik (CDU)
Link
 
Titel: Anti-Diskriminierungsbeauftragte ohne Rückhalt in Schulen und Verwaltung?
Abgeordneter: Fresdorf, Paul (FDP)
Link
 
Titel: Diskriminierung von Schüler*innen an Berliner Schulen II
Abgeordneter: Walter, Sebastian (GRÜNE)
Link
 
Titel: Finanzierung der Arbeit im Bereich „Sucht“ in den Bezirken
Abgeordneter: Zeelen, Tim-Christopher (CDU)
Link
 
August
 
Titel: Sozialberichterstattung
Abgeordneter: Graf, Florian (CDU)
Link
 
Titel: Konzept für die Mobilitätssicherung von Menschen mit Behinderung
Abgeordneter: Ronneburg, Kristian (LINKE)
Link
 
Titel: Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Berlin IV – Kritik am Umsetzungsgesetzentwurf, Sachstand und Planungen
Abgeordneter: Penn, Maik (CDU)
Link
 
Wir hoffen Sie fanden die hier zusammengestellten Informationen hilfreich. Über Feedback und Anregungen freuen wir uns.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Redaktion

*Hannes Wolf und Marc D. Ludwig

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) e.V. - Landesverband Berlin

www.dbsh-berlin.de
www.facebook.com/DBSH.Berlin
www.facebook.com/Junger.DBSH.Berlin
Dankeschön!?

Möchten Sie unser Engagement für die Soziale Arbeit unterstützen? 

Wir freuen uns über jeden Beitrag!
 
Förderverein für Soziale Arbeit
IBAN: DE92100205000001372700
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: Spende

... oder werden Sie Mitglied!
Copyright © 2019 DBSH Berlin, Alle Rechte vorbehalten.
Newsletter des Landesverbandes Berlin

Unsere Anschrift:

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH)
DBSH Büro Berlin (Vereinssitz)
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin